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Auch der Preis für Silber fiel US-Daten schicken Gold auf Talfahrt

Die über den Erwartungen gut ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten für April haben am Freitag Gold auf Talfahrt geschickt. Auch die Marke von 380 Dollar je Feinunze konnte das gelbe Metall nicht halten.

LONDON. Aufgrund der Daten - die US-Arbeitslosenquote sank auf 5,6 von 5,6 Prozent - legte der Dollar deutlich zu und die Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung in den USA gewannen neue Nahrung. Beides - höhere Zinsen und ein steigender Dollar - sind ungünstige Faktoren für den Goldpreis. Gold muss in Dollar bezahlt werden und wirft keine Zinsen ab. Allerdings gilt Gold als Schutz gegen Inflation und ein steigender Ölpreis könnte dem Edelmetall aus dieser Optik etwas Unterstützung verleihen.

Das zweite Londoner Goldfixing lautete auf 380,80 Dollar pro Feinunze nach 386,85 Dollar am Morgen und 387,50 Dollar am Vorabend. Zum europäischen Geschäftsschluss notierte Gold bei 378,65/379,35 (Vorabend 387,65/388,35) Dollar. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 15.742/15.992 (15.880/16.130) sfr an. Silber sank auf 5,62/66 (5,89/5,93) Dollar ab.

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