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Auch Silber ist gefragt Gold steigt auf Vierwochenhoch

Aufgrund neu aufflammender Ängste vor Terror-Anschlägen ist der Goldpreis am Donnerstag auf über 410 Dollar gestiegen. Der Bahnverkehr auf Eurostar-Linie zwischen Paris und London wurde nach Hinweisen auf ein verdächtiges Paket auf den Gleisen zeitweise unterbrochen.

HB LONDON. Es gebe klare Anzeichen dafür, dass Investoren wieder Long-Positionen aufbauten, hiess es im Tagesbericht von UBS. Das gelbe Metall legte zunächst bereits wegen der Dollarschwäche gegenüber dem Yen auf über 408 Dollar per Feinunze zu. Nachdem die britische Polizei eigenen Angaben zufolge einen Teil der Eurostar-Linie zwischen Paris und London Strecke sperrte und einen Mann wegen Terrorverdachts verhaftete, stieg der Goldpreis bis auf 411,80 Dollar. Nach der Anschlagsserie in Madrid vor einer Woche hatte Gold nicht markant zugelegt.

Zum Handelsschluss in Europa stand Gold bei 411,00/402,20 Dollar nach 401,80/402,60 Dollar am Vorabend. Das zweite Fixing in London erfolgte bei 410,75 Dollar nach 407,15 Dollar am Vormittag und 402,75 Dollar am Mittwochnachmittag. Eine Schweizer Grossbank gab den Gold-Kilopreis mit 16 567/16 817 (Vorabend 16 472/16 722) sfr an. Silber stieg bis auf ein neues Sechsjahreshoch bei 7,37/7,39 Dollar von 7,13/7,15 sfr am Vorabend. Laut Edelmetallanalysten könnte das Weissmetall die zuletzt 1998 gesehene Marke von 7,90 Dollar ansteuern.

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