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Bankenskandal Händler manipulierten Devisenkurse

Händler der größten Banken der Welt haben offenbar Wechselkurse von Devisen manipuliert. Sie machten so Kasse auf Kosten der Kunden. Es geht um Umsätze im Milliarden-Euro-Bereich. Droht ein neuer Bankenskandal?
13.06.2013 - 13:09 Uhr
Devisen: Händler der Banken haben sich offenbar auf Kosten der Kunden bereichert. Quelle: ap

Devisen: Händler der Banken haben sich offenbar auf Kosten der Kunden bereichert.

(Foto: ap)

New York Die Liste an skandalösen Bankgeschäften in den vergangenen Jahren scheint endlos. Jetzt könnte ein neuer Skandal hinzukommen. Nach Informationen von Bloomberg haben Händler von einigen der größten Banken der Welt Benchmark-Wechselkurse manipuliert. Die Nachrichtenagentur beruft sich auf Aussagen von fünf Personen, die angeblich mit dieser Praxis vertraut sind und anonym bleiben möchten. Die Wechselkurse werden verwendet, um Investments im Volumen von mehreren Billionen Dollar zu bewerten.

Bank-Mitarbeiter sind Aufträgen ihrer Kunden zuvorgekommen und haben die WM/Reuters-Devisenkurse manipuliert. Kriminelle Händler erledigten Transaktionen vor und während des 60-Sekunden-Fensters, in dem die Kurse festgesetzt werden. Die Händler haben sich mit ihren Kollegen bei anderen Instituten abgesprochen. So erhöhten sie ihre Chancen, die Kurse in ihrem Sinne zu beeinflussen.

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