Bankenstudie Dollar kann Rohstoffpreise drücken

Bis zu 20 Prozent kann es für Rohstoffpreise heruntergehen, wenn der Euro zum US-Dollar weiter verliert. Das schätzen Analysten in einer Studie der US-Bank Citigroup.
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Die Aufwertung des US-Dollars kann starken Einfluss auf die Rohstoffpreise haben. Quelle: dpa

Die Aufwertung des US-Dollars kann starken Einfluss auf die Rohstoffpreise haben.

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Die anhaltende Aufwertung des US-Dollar zum Euro kann die Rohstoffpreise nach Ansicht von Analysten der Citigroup Inc. um 15 bis 20 Prozent drücken. Denkbar ist ein Wertverfall des Euro zum Dollar bis auf 1,15 Dollar in sechs bis zwölf Monaten, wie es in einer am Montag in London vorgelegten Studie der US-Bank hieß.

“Diese potenziell zehnprozentige Aufwertung des US-Dollar wird die nominellen Rohstoffpreise um mindestens zehn Prozent reduzieren. Wahrscheinlicher ist sogar ein negativer Effekt von 15 bis 20 Prozent”, hieß es in der Analyse des Citigroup-Experten Edward L. Morse.

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1 Kommentar zu "Bankenstudie: Dollar kann Rohstoffpreise massiv drücken"

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  • EURO-Verfall schafft günstige Rohstoffpreise. Das wäre doch traumhaft...GAS billiger, Benzin billiger, Strom billiger....Welch Erleichterung fürs Portemonnaie.
    Am besten ganz weg mit dem EURO, dann gibt es bald alles für lau...Welch ein Schwachsinn. Welche Währung dem USD demnächst auch Parolie bietet, es hat wohl keinen Einfluss auf die Rohstoffpreise.

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