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Barrel teurer Leichter Aufwind für Ölpreise dank China

Aufgrund robuster Konjunkturdaten aus China sind die Ölpreise am Montag leicht gestiegen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 65 Cent mehr als am Freitag. Allerdings droht bereits wieder starker Gegenwind.
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Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 107,67 US-Dollar. Quelle: dpa

Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostete 107,67 US-Dollar.

(Foto: dpa)

Singapur Die Ölpreise sind am Montag mit leichten Aufschlägen in die neue Handelswoche gegangen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Januar-Lieferung 107,67 US-Dollar. Das waren 65 Cent mehr als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 49 Cent auf 86,42 Dollar.

Händler nannten überwiegend robuste Konjunkturdaten aus China als Grund für die steigenden Preise. Am Wochenende hatte die Regierung einen spürbaren Anstieg der Einzelhandelsumsätze mitgeteilt. Auch Daten zur Industrieproduktion konnten überzeugen. Indes zeigen neue Zahlen vom Außenhandel, die am Montag veröffentlicht wurden, den starken Gegenwind, der Chinas Konjunktur seitens der schwächelnden Weltwirtschaft entgegen weht.

 
  • dpa
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