Begehrtes Edelmetall Goldpreis setzt Rekordjagd fort

Der Goldpreis hat am Dienstag erneut ein Rekordhoch erreicht. Vor allem die Sorge vor Währungsabwertungen lässt Anleger weiter als sicherer geltende Edelmetall nachfragen.
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Begehrtes Metall: Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht. Quelle: dpa

Begehrtes Metall: Der Goldpreis hat ein neues Rekordhoch erreicht.

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HB DÜSSELDORF. Der Goldpreis hat seine Rekordjagd am Dienstag fortgesetzt. In der Spitze kletterte der Preis für eine Feinunze (etwa 31 Gramm) des Edelmetalls auf 1 308,90 US-Dollar. Damit wurde der Rekord vom Montag erneut übertroffen, als der Preis für eine Feinunze auf 1 300,15 US-Dollar gestiegen war.

Als Grund für den anhaltenden Höhenflug des Edelmetalls gelten die schwache US-Konjunktur und Sorgen um die angeschlagenen Staatsfinanzen in Europa. „Die Leute kaufen bei jeder kleinen Abwärtsbewegung des Goldpreises hinzu“, sagte Leonard Kaplan, Präsident von Prospector Asset Management, der Nachrichtenagentur Bloomberg. „An diesem Trend wird sich nichts ändern, bis die Leitzinsen wieder steigen.“

Gewinnmitnahmen nach dem Rekordhoch zu Wochenbeginn hatten den Goldpreis am Dienstag zunächst etwas sinken lassen. Der Preis für die Feinunze war zwischenzeitlich auf 1 288 Dollar gesunken.

Langfristig dürfte es nach Einschätzung von Händlern weiter nach oben gehen. Vor allem die Sorge vor Währungsabwertungen lasse Anleger weiter das als sicherer geltende Gold nachfragen.

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2 Kommentare zu "Begehrtes Edelmetall: Goldpreis setzt Rekordjagd fort"

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  • Vor einem Jahr und Gold über 1000 Dollar :Viiel zu teuer!!Ausserdem kann man Gold nicht essen!in einem Jahr:Gold bei ...?Klickt`s ??Wer jetzt nicht aus den "Papieren"geht und in Sachwerte ausser immobilien umschichtet,der kann cerebrale insolvenz anmelden.

  • Der Lockruf des Goldes...dürfte eher ein Warnschrei sein. Man schaue nur auf die Absichten erneut Staatsanleihen aufzukaufen. Das wäre doch früher einhellig als wirtschaftspolitische Härasie verurteilt worden. Nun die Medien scheinen ja wohl
    die Stimmbänder verloren zu haben. Ja, und Gold kann man nicht essen, trägt keine Zinsen. investoren sollten ihre Anleihen den Aufkäufern in die Hand drücken und davon solides Gold kaufen. Das wird am Ende eine nette Rechnung für sie. Papier gab ich für
    Gold...

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