Besteuerung von Kryptowährungen Bitcoin schützt vor Fiskus nicht

Der Handel mit Kryptowährungen ist weitgehend unreguliert, trotzdem müssen Gewinne an den Fiskus gemeldet werden. Das gilt für Privatanleger genauso wie für Firmen. Einige Fragen sind aber bislang offen.
Der Umtausch einer Währung in Cybergeld ist rechtlich gesehen eine Dienstleistung gegen Entgelt. Quelle: Getty Images
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Der Umtausch einer Währung in Cybergeld ist rechtlich gesehen eine Dienstleistung gegen Entgelt.

(Foto: Getty Images)

FrankfurtWer im vergangenen Jahr in Bitcoins oder andere Kryptowährungen investiert hat, konnte enorme Kursgewinne erzielen. Zugleich mussten die Anleger starke Nerven zeigen und hohe Schwankungen aushalten, denn die virtuellen Währungen sind hochspekulativ. Wer sich dennoch daran gewagt und Gewinne erzielt hat, steht prompt vor der nächsten Herausforderung: In vielen Fällen greift der Fiskus bei den Erträgen zu. Je nach Haltedauer der Coins kann das fast die Hälfte des Gewinns ausmachen. Noch komplizierter wird es für Anleger, die selbst am Schürfen der virtuellen Währungen beteiligt sind.

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