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Premium Bitcoin, Ether & Co. Kryptobranche besorgt über geplante Verordnung – Bitkom sieht Gefahr für Blockchain-Standort Deutschland

Mit der Kryptowerte-Transferverordnung will die Bundesregierung künftig Sender und Empfänger von Transaktionen offenlegen. In der Branche stößt das auf Kritik.
15.06.2021 - 16:11 Uhr
Durch eine neue Verordnung sollen künftig Sender und Empfänger von Krypto-Transaktionen offengelegt werden. Quelle: ullstein bild
Kryptowährungen

Durch eine neue Verordnung sollen künftig Sender und Empfänger von Krypto-Transaktionen offengelegt werden.

(Foto: ullstein bild)

Frankfurt Die Bundesregierung plant eine neue Verordnung, die die Auskunftspflicht für Transaktionen mit Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether regeln soll. So sollen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindert werden.

Die geplante Kryptowerte-Transferverordnung sieht nach aktuellem Stand vor, dass alle Transaktionen mit Kryptowährungen in Deutschland nachvollziehbar werden. Das Bundesfinanzministerium plant, dass „die Beteiligten bei der Übertragung von Kryptowerten Informationen über Auftraggeber und Begünstigten übermitteln“.

Wie bei Geldüberweisungen sollen die Transaktionen nachverfolgt werden können, „um den Missbrauch für Zwecke der Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung zu verhindern“. So könne beispielsweise überprüft werden, ob Personen an Transaktionen beteiligt sind, die gesetzlichen Sanktionen unterliegen.

Der Vorschlag basiert auf einer Empfehlung der Financial Actions Task Force (FATF), dem international führenden Gremium zur Bekämpfung von Geldwäsche, das bei der OECD angesiedelt ist. Kryptowerte-Dienstleister sollen fortan Daten zu Auftraggebern und Empfängern bei Übertragungen von Kryptowerten erheben, speichern und übermitteln.

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