Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Lange war die CDU/CSU kryptokritisch. Nun schwenkt sie um – und fordert weitreichende Schritte, um Deutschland zum Blockchain-Vorreiter zu machen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Wenn die CDU/CSU-Bundestagsfraktion sich für eine staatliche Kryptowährung einsetzen will, dann hat sie eins immer noch nicht begriffen, die Bürger vertrauen den Politikern nicht mehr.
    Die Idee zu Kryptowährung hat viele Gründe aber ein wesentlicher ist sie wollen den Politikern die Macht über das Geld entziehen. Wen verwunderts wenn laut über eine Zwangs-Entwertung von Geld bei der Weltbank, IWF, aber auch EZB nachgedacht wird und Geld von der Politik willkürlich auf-/abgewertet, minusverzinst, verwässert oder letztendlich enteignet wird wofür es viele Möglichkeiten gibt.
    An Stelle des Politikergeld muß ein unpolitisches Geld treten, das den Bedürfnissen der Menschen dient und ihr Eigentum schützt. Es wird über kurz oder lang mehrere freie Währungen/Geld geben, je nach den einzelnen Bedürfnissen, angefangen von Gold über Kryptowährung. Wer sein Geld den Politikern langfristig anvertraut kann es auch gleich verbrennen. Somit ist eine staatliche Kryptowährung zum Scheitern verurteilt.

Mehr zu: Blockchain-Strategie - Union will „Krypto-Gesellschaft“ und Staatscoin in Deutschland

Serviceangebote