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Bonität heruntergestuft Euro steht immer noch unter Druck

Weil die Bonität mehrerer Euro-Länder heruntergestuft wurde, steht der Euro weiter unter Druck. Zum Wochenauftakt fiel die Gemeinschaftswährung auf bis zu 1,2624 Dollar zurück. Schon am Freitag kam sie ins Schlingern.
16.01.2012 - 09:11 Uhr
Der Euro verlor zum Wochenauftakt wieder an Wert. Quelle: dpa

Der Euro verlor zum Wochenauftakt wieder an Wert.

(Foto: dpa)

Frankfurt Nach der Herunterstufung der Bonität mehrerer Euro-Länder durch die Ratingagentur S&P stand die Gemeinschaftswährung am Montag weiter unter Druck. Der Euro fiel zum Wochenauftakt auf bis zu 1,2624 Dollar zurück und kostete damit so wenig wie seit Ende August 2010 nicht mehr. Schon am Freitag war die Gemeinschaftswährung deutlich ins Schlingern geraten, als erste Spekulationen über eine drohende Herunterstufung die Runde machten.

Der Euro hatte im Tagesverlauf mehr als zwei US-Cent verloren. „Der Euro dürfte es in dieser Woche schwer haben, sich zu erholen - auch wenn die Entscheidung von S&P sicherlich keine Überraschung mehr war“, sagte Andrew Robinson, Währungsstratege bei Saxo Capital Markets.

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