Brent und WTI Stürme treiben den Ölpreis nach oben

Es geht wieder aufwärts am Ölmarkt, denn für den ist eines gut, worunter viele andere leiden: die Gefahr starker Stürme im Golf von Mexiko. Und auch am internationalen Devisenmarkt weht einiges durcheinander.
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Ölfässer des Staatsunternehmens Pertamina in Jakarta, Indonesien. Quelle: ap

Ölfässer des Staatsunternehmens Pertamina in Jakarta, Indonesien.

(Foto: ap)

SingapurDie Ölpreise haben am Mittwoch ihre starken Vortagsgewinne leicht ausgebaut. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Oktober-Lieferung 113,34 US-Dollar. Das waren 45 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 38 Cent auf 86,40 Dollar.

Am Dienstag hatte die Schweizer Notenbank SNB mit ihrem Euro-Kursziel für den Franken die Finanzmärkte durcheinander gewirbelt. Auch am Ölmarkt machte sich die Aktion bemerkbar: Der Dollar gab insbesondere zum Euro spürbar nach, was die Ölnachfrage beflügelte. Daraufhin legten die Ölpreise um fast drei Dollar zu. Händler verwiesen zudem auf die Gefahr weiterer Stürme im Golf von Mexiko, die die dortige Ölproduktion beeinträchtigen könnten.

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  • dpa
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