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Brent, WTI Ölpreise setzten Anstieg fort

An den Rohstoffmärkten bleibt der Preis für die Ölsorten Brent und WTI im Aufwind. Vor allem die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit stützt.
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Eine Beilegung des Zollstreits zwischen den USA und China würde den Preis weiter treiben. Quelle: dpa
Ölförderung in den USA

Eine Beilegung des Zollstreits zwischen den USA und China würde den Preis weiter treiben.

(Foto: dpa)

SingapurDie Ölpreise habe den Aufwärtstrend der vergangenen Handelstage am Mittwoch fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 69,75 US-Dollar. Das waren 38 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg um 24 Cent auf 62,82 Dollar.

Gestützt wurden die Ölpreise durch Spekulationen auf ein Ende des Zollstreits zwischen China und den Vereinigten Staaten. Kurz nach Mitternacht hatte die „Financial Times“ unter Berufung auf mit dem Verhandlungsstand vertraute Personen berichtet, dass die beiden größten Volkswirtschaften der Welt die meisten Punkte geklärt hätten. Unter anderem sei noch die Frage offen, wie bereits eingeführte US-Zölle wieder aufgehoben werden. Alles in allem sei aber eine Einigung in Sicht, hieß es.

Dagegen konnten jüngste Daten zur Entwicklung der Ölreserven in den USA die Preise nicht belasten. Am Vorabend war bekannt geworden, dass der Interessenverband American Petroleum Institute (API) in der vergangenen Woche einen Anstieg der amerikanischen Lagerbestände an Rohöl um drei Millionen Barrel registriert hatte. Steigende Ölreserven können ein Hinweis auf ein zu hohes Angebot und eine geringe Nachfrage sein und belasten in der Regel die Ölpreise.

  • dpa
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