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Bundesbank-Vorstand Thiele „Kein Einstieg in die Abschaffung des Bargeldes“

Nur wenige der 340 Millionen Menschen im Eurogebiet dürften ihn je im Portemonnaie getragen haben. Dennoch gilt das Aus des 500-Euro-Scheins als „Aufreger“. Die Bundesbank zweifelt am Sinn der Abschaffung.
05.05.2016 - 22:06 Uhr
„Aus unserer Sicht waren die vorgebrachten Argumente für die Abschaffung wenig überzeugend.“ Quelle: dpa
Carl-Ludwig Thiele

„Aus unserer Sicht waren die vorgebrachten Argumente für die Abschaffung wenig überzeugend.“

(Foto: dpa)

Frankfurt Seit Monaten lief die Debatte um die Zukunft der 500-Euro-Note – zum Leidwesen großer Teile der deutschen Öffentlichkeit. Viele, auch die Deutsche Bundesbank, sprachen sich gegen eine Abschaffung des größten Euro-Geldscheins aus, auch weil sie einen Einstieg in die generelle Abschaffung des Bargeldes befürchten. Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig-Thiele erklärt die Position der deutschen Zentralbank im dpa-Interview:

Was halten Sie von der Entscheidung, den 500-Euro-Schein abzuschaffen?

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