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Carry Trades Wenn Währungswetten Geld verbrennen

Sie sind Zins- und Währungswette gleichermaßen: Carry-Trades. Investoren wollen von schwachen Euro und vom Niedrigzinsumfeld profitieren. Doch die jüngste Euro-Stärke machte vielen einen Strich durch die Rechnung.
18.05.2015 - 16:42 Uhr
Wer auf Zins- und Währungsvorteile im Euro-Raum spekuliert hat, ist zuletzt auf die Nase gefallen. Quelle: Reuters
Euro-Kurs im Aufwind

Wer auf Zins- und Währungsvorteile im Euro-Raum spekuliert hat, ist zuletzt auf die Nase gefallen.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Es sah nach einer sicheren Wette aus: Leihe Geld in Euro, denn die Europäische Zentralbank (EZB) hält die Zinsen auf rekordniedrigem Niveau, investiere in Ländern mit höheren Zinsen und kassiere die Zinsdifferenz als Gewinn. Eine Zeitlang funktionierte das auch. Doch vor etwa einem Monat begannen die Märkte verrückt zu spielen und der Euro stieg, anstatt – wie von fast allen Ökonomen in einer Umfrage von Bloomberg vorausgesagt – zu fallen.

Plötzlich machte ein erstarkender Euro den Investoren einen Strich durch die Rechnung – und verbrannte die Zinsgewinne teilweise durch Währungsverluste. Denn je mehr der Euro, wie zuletzt geschehen, gegen Dollar und Co. aufwertet, desto weniger Euro bekommen Investoren heraus, wenn das Geschäft endet und sie Fremdwährungsanlagen rücktauschen.

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