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China-Crash Ausverkauf an den Rohstoffmärkten

Mit Sorge schauen die Investoren auf die Rohstoffmärkte. Denn so billig wie jetzt waren Rohöl und Industriemetalle schon lange nicht mehr, nur Agrarprodukte bleiben verschont. Schuld ist der chinesische Aktiencrash.
08.07.2015 - 13:01 Uhr

Panik-Stimmung an der chinesischen Börse

Düsseldorf Der bange Blick der Investoren an den Metall- und Energiemärkten ist vor allem auf China gerichtet. Der enorme Rohstoffbedarf hat in den zurückliegenden Jahren die Preise vieler Grundstoffe nach oben getrieben. Mit dem Absturz der chinesischen Börsen wächst nun aber die Sorge, dass die Konjunktur in China nachlassen wird - und damit die Nachfrage nach Rohstoffen. Zusammen mit der ungelösten Griechenland-Krise verstärkt dies die wachsende Risikoabneigung der Anleger.

„Offenbar ohne Rücksicht auf Verluste haben sich die Marktteilnehmer von Positionen getrennt“, heißt es bei der Commerzbank insbesondere mit Blick auf die Metallmärkte. Es habe einen „breit angelegten Ausverkauf“ gegeben. „Die Leute werfen alles raus, was riskant scheint“, sagte ein Händler der Nachrichtenagentur Reuters.

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