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Devisen Auf Zypern droht „Euro-Schwarzmarkt“

Solange die Beschränkungen für den Geldverkehr gelten, ist der Euro auf Zypern ein anderer als im übrigen Währungsraum. Experten warnen vor einer gefährlichen Grauzone – und einem ganz besonderen Schwarzmarkt.

Kunden einer geschlossenen Bank in Nikosia stehen vor einem Geldautomaten.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Nikosia Eigentlich sollte ein Euro überall in der Währungsunion den selben Wert haben – egal ob in Dublin, Hannover, Florenz oder Nikosia. Die seit Donnerstag auf Zypern geltenden Beschränkungen für den Geldverkehr hebeln dieses Prinzip jedoch aus. Der Euro auf Zypern ist nun viel weniger liquide und damit de facto auch weniger wert als anderswo. Nach Ansicht von Experten könnte deshalb erstmals eine Art „Schwarzmarkt“ innerhalb der Euro-Zone entstehen – jedenfalls, wenn die Einschränkungen länger dauern sollten als nur wenige Tage.

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