Devisen Der Euro kommt nicht vom Fleck

Im Vorfeld einer Reihe von US-Konjunkturdaten hat sich der Euro am Mittwoch kaum bewegt. Die Gemeinschaftswährung notierte bei 1,2331 Dollar nach 1,2318 Dollar im New Yorker Schlussgeschäft vom Dienstag.
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Spanische Euromünze. Was bringen die Konjunkturdaten? Quelle: dpa

Spanische Euromünze. Was bringen die Konjunkturdaten?

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"Die noch immer im Hintergrund schwelende Debatte um QE3 könnte bei einem überraschend positiven Ergebnis erneut zu Dollargewinnen führen", prognostizierte Commerzbank-Analystin Carolin Hecht.
Am Dienstag hatten besser als erwartet ausgefallene Einzelhandelsdaten dem Dollar Auftrieb gegeben. Die Notenbank Fed will nur bei einer spürbaren Verschlechterung der US-Wirtschaft weitere geldpolitische Maßnahmen einläuten. Am Nachmittag stehen unter anderem der Empire State Index, die US-Industrieproduktion und Verbraucherpreise an.
Der Bund-Future notierte am Mittwoch mit 142,14 Punkten 29 Ticks im Minus. Händler gingen allerdings davon aus, dass der gern als sicherer Hafen angesteuerte Terminkontrakt schon bald wieder Zulauf bekommen sollte. Die Unsicherheit darüber, ob Spanien Hilfe von der EZB bekommen werde, bleibe, erklärten sie.

  • rtr
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1 Kommentar zu "Devisen: Der Euro kommt nicht vom Fleck"

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  • Ja, alles Dank manipulativer Eingriffe...das Ding wäre normal längst bei 1.90 angekommen oder schlimmer.....wobei...was heisst 1.90? Sogar der Dollar ist doch nichts mehr wert. Diese ganzen Zahlen sind eine komplette Mogelpackung.

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