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Devisen Der Euro stagniert in Fernost

Kaum Bewegung beim Euro: Während in Tokio die Märkte geschlossen bleiben, stagniert die europäische Gemeinschaftswährung in Fernost. Nach einer Ankündigung der US-Notenbank herrscht erst einmal Erleichterung.
03.11.2016 - 08:30 Uhr
Die Gemeinschaftswährung kommt in Asien nicht vom Fleck. Quelle: dpa
Euro

Die Gemeinschaftswährung kommt in Asien nicht vom Fleck.

(Foto: dpa)

Tokio Der Euro hat sich am Donnerstag im fernöstlichen Handel zum Dollar kaum bewegt. Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,1094 Dollar. In Tokio blieben die Märkte wegen eines Feiertags geschlossen. Zum Yen legte die US-Währung um moderate 0,1 Prozent auf 103,37 Yen zu.

Die US-Notenbank Fed hatte am Mittwoch mitgeteilt, den Leitzins konstant zu halten. Sie will den Schritt aber bald wagen, wie die Währungshüter andeuteten. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld bleibt demnach „vorerst“ in der Spanne zwischen 0,25 und 0,5 Prozent.

Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,9716 Franken je Dollar und bei etwa 1,0792 Franken je Euro.

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    Wie Währungen zu ihren Namen kamen
    Dollar
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    Wer hätt's gedacht: Das Wort „Dollar“ hat seinen Ursprung im Deutschen. Genauer, im niederdeutschen Wort „Daler“, Synonym zur bekannteren Münzbezeichnung „Taler“. Diese wiederum leitet sich tatsächlich von einem realen Tal ab, dem Joachimstal (heute Jáchymov/Tschechien) nämlich, wo der böhmische Guldengroschen geprägt wurde. Neben den USA zahlen auch Australien, Kanada, die Fidschi-Inseln, Neuseeland und Singapur in Dollar.

    (Foto: AFP)
    Peso
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    „Peso“ bedeutet auf spanisch schlicht Gewicht. Das heutige Dollarzeichen „$“ stand ursprünglich für den spanisch-mexikanischen Peso.

    (Foto: AP)
    Lira
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    Das Wort „Lira“, frühere Währung Italiens und heute noch als „türkische Lira“ Zahlungsmittel in der Türkei, leitet sich vom lateinischen „libra“ und bedeutet „Pfund“.

    (Foto: Reuters)
    Mark
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    Sowohl die (gute, alte) deutsche Mark, als auch die finnische Markka gingen mit ihrem Namen auf eine mittelalterliche Gewichtseinheit zurück. Traditionell betrug diese ein halbes Pfund.

    (Foto: AP)
    Rial
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    Im Wortsinne „königlich“ ist der Ursprung des Rial, mit dem man in Saudi-Arabien, Katar, im Jemen sowie im Iran (Foto) bezahlt. Denn „Rial“ bedeutet übersetzt „royal“ – und war bis zur Einführung des Euro auch im spanischen „Real“ zu finden.

    (Foto: dpa)
    Rand
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    Wie der Dollar hat auch der Rand aus Südafrika seinen Namen von einer rohstoffreichen Region erhalten. Genauer handelt es sich dabei um die afrikanische Region Witwatersrand um Johannesburg, die für reiche Goldvorkommen bekannt ist.

    (Foto: Reuters)
    Yuan, Yen und Won
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    Ein Zeichen, drei Sprechweisen: Die Währungen der Länder China, Japan und Korea besetzen in allen drei Sprachen dasselbe Zeichen, das jedoch unterschiedlich ausgesprochen wird. Die Bedeutung: „rund“ oder „runde Münze“.

    (Foto: Reuters)

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