Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Devisen Dollar kann weiter zulegen

Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung in den USA schieben den Dollar weiter an. Der Dollar-Index, der den Kurs zu wichtigen Währungen wie Euro oder Yen widerspiegelt, stieg auf den höchsten Stand seit zwei Wochen.
3 Kommentare
Der Dollar gewinnt an Boden. Quelle: ap

Der Dollar gewinnt an Boden.

(Foto: ap)

FrankfurtDie anhaltenden Spekulationen auf eine baldige Zinserhöhung in den USA haben den Dollar zu Wochenbeginn angeschoben. Der Dollar-Index, der den Kurs zu wichtigen Währungen wie Euro oder Yen widerspiegelt, stieg mit 80,35 Zählern auf den höchsten Stand seit fast zwei Wochen.

Die Gemeinschaftswährung notierte mit 1,3581 Dollar leicht schwächer als im Schlussgeschäft vom Freitag. Nach zuletzt überraschend starken US-Arbeitsmarktdaten gehen viele Anleger davon aus, dass die Notenbank Fed früher als bislang gedacht die Zinsen anheben könnte. Bislang rechneten die meisten Investoren erst Mitte kommenden Jahres mit einem solchen Schritt.

  • rtr
Startseite

3 Kommentare zu "Devisen: Dollar kann weiter zulegen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Natürlich wird alles zusammenbrechen - es ist so geplant !

  • Es müsste dann eigentlich alles zusammenbrechen...... - wird es aber nicht. Ein Zusammenbruch des Euro-/US-Dollar - Finanzsystems würde nicht kalkulierbare Folgen auf die gesamte Weltwirtschaft bedingen. Ich bin mir sicher, man wird an geeigneter Stelle Wege finden, eine globale Katastrophe zu verhindern - ganz einfach aus Selbsterhaltungstrieb. - Auch, wenn von höchsten politischen Ämtern schon wieder auf höchst widerwärtige Weise Kriege als probates Mittel der Machterhaltung angepriesen werden. Im Endeffekt wird sich zumindest kaum ein Europäer von irgendeinem Popanz sagen lassen, wer Freund und Feind sei.

  • Manipulation "schiebt" den Dollar an - sonst gar nichts !
    Gibt es eine Zinserhöhung, bricht das ganze Kartenhaus zusammen - geplanterweise ....

Serviceangebote