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Devisen Druck auf den Euro bleibt bestehen

Zum Nachmittag berappelte sich der Euro über die Marke von 1,30 Dollar. Auch zum Yen zog er leicht an. Händler machen jedoch vor allem technische Faktoren für die leichte Erholung verantwortlich.
03.01.2012 Update: 03.01.2012 - 15:51 Uhr
Frisch geprägte Ein-Euro-Münzen. Quelle: dpa

Frisch geprägte Ein-Euro-Münzen.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die europäische Schuldenkrise macht dem Euro auch zu Beginn des neuen Jahres zu schaffen. Er erholte sich zwar am Dienstag leicht zum Dollar und zum Yen. Doch mochten Händler keine Entwarnung geben. „Das ist für eine Trendwende noch nicht genug“, erklärte Klaus Gölitz, Händler bei MM Warburg. „Die Sorgen über Spanien und Italien sind immer noch da, und auch das von Griechenland ausgehende Risiko dürfte den Ausblick für den Euro belasten und möglicherweise schwerer als gute Daten aus Deutschland wiegen“, erklärte Valentin Marinov, Währungsstratege bei Citi.

Zum Dollar berappelte sich der Euro bis zum frühen Nachmittag auf 1,3015 Dollar von 1,2977 Dollar am Vortag. Auch zum Yen zog er leicht an und notierte mit 99,95 Yen deutlich über dem Elf-Jahres-Tief von unter 99 Yen, das er am Vortag auf der Handelsplattform EBS bei extrem dünnen Handel aufgestellt hatte.

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