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Devisen EU-Wettbewerbsbehörden prüfen offenbar Facebooks Kryptowährung Libra

Die Brüsseler Beamten haben einem Bericht zufolge die Sorge, dass Konkurrenten ausgesperrt werden könnten. Auch die Verzahnung mit Facebook-Diensten sehen sie kritisch.
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Facebook will das Digitalgeld in der ersten Hälfte 2020 einführen. Quelle: dpa
Libra

Facebook will das Digitalgeld in der ersten Hälfte 2020 einführen.

(Foto: dpa)

Brüssel Die EU-Wettbewerbsbehörden prüfen einem Medienbericht zufolge mögliche Probleme mit Facebooks geplanter Kryptowährung Libra. Es bestehe die Sorge, dass diese Konkurrenten auf unzulässige Art aussperren würde, meldete die Agentur Bloomberg am Dienstag unter Berufung auf ein ihr vorliegendes Dokument.

Zudem werde eine mögliche Verzahnung von Libra mit Diensten des US-Konzerns wie WhatsApp und Messenger analysiert. Facebook und die EU-Kommission lehnten Stellungnahmen ab.

Der Internetkonzern hatte im Juni angekündigt, das Digitalgeld in der ersten Hälfte 2020 einführen zu wollen. Das Projekt ist bei Finanzaufsehern weltweit auf Skepsis gestoßen.

Mehr: Facebooks Kryptowährung ist eine Fehlkonstruktion, meint US-Korrespondentin Astrid Dörner.

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  • rtr
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