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Devisen Euro-Anleger nach Griechenland-Einigung vorsichtig

Bei Euro-Anlegern herrscht weiter Vorsicht, auch nach der Einigung im Schuldenstreit: Der Euro notiert am Montagmorgen kaum verändert. Die deutsche Geldwirtschaft sieht im schwachen Euro bisher kein gravierendes Problem.
23.02.2015 - 08:51 Uhr
Der zuletzt schwache Euro ist nach Ansicht der deutschen Geldwirtschaft kein Drama. Quelle: dpa
„Mehr eine Dollar-Stärke als eine Euro-Schwäche“

Der zuletzt schwache Euro ist nach Ansicht der deutschen Geldwirtschaft kein Drama.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Berlin Nach der Einigung im griechischen Schuldenstreit haben sich die Euro-Anleger am Montag zurückgehalten. Die Gemeinschaftswährung notierte kaum verändert bei 1,1377 Dollar. Die Euro-Finanzminister hatten sich am Freitagabend mit Athen auf die Verlängerung des aktuellen Programms um vier Monate bis Ende Juni verständigt.

Voraussetzung ist allerdings, dass die linke Regierung eine Liste konkreter Reformprojekte einreicht, die die bisherigen Vorgaben des Programms erfüllt. Laut Analysten herrscht daher noch Vorsicht am Markt. „Der Deal ist an viele Konditionen geknüpft“, sagt Shinichiro Kadota von Barclays. Kurz nach der Einigung war der Euro am Freitag bis auf 1,1430 Dollar gestiegen, bröckelte im Laufe des Abends dann aber schnell wieder ab.

Den jüngsten Euro-Verfall hält die deutsche Geldwirtschaft für kein gravierendes Problem. „Ich sehe diese Euro-Schwäche nicht als eine große Katastrophe“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB), Michael Kemmer, am Montag dem Deutschlandfunk. Er würde diese Situation nicht überbewerten.

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