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Devisen Euro auf Talfahrt

Der Euro bleibt auf dem Niveau des Vorabends und kostet Freitagmorgen 1,2650 US-Dollar. In den USA wird der monatliche Arbeitsmarktbericht gespannt erwartet – er könnte die Zinswende bringen.
03.10.2014 Update: 03.10.2014 - 20:41 Uhr
Eine zypriotischen Euro-Münze ist in einer Zange eingespannt. Ein Dollar war zuletzt 0,7906 Euro wert. Quelle: dpa

Eine zypriotischen Euro-Münze ist in einer Zange eingespannt. Ein Dollar war zuletzt 0,7906 Euro wert.

(Foto: dpa)

Frankfurt Starke US-Arbeitsmarktdaten haben den Euro am Freitag auf Talfahrt geschickt. Die europäische Gemeinschaftswährung fiel bis zum späten Nachmittag bis auf 1,2502 US-Dollar. Dies ist der niedrigste Stand seit August 2012. Vor dem Arbeitsmarktbericht hatte der Euro noch über einen Cent höher notiert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2616 (Donnerstag: 1,2631) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7926 (0,7917) Euro.

Der deutlich besser als erwartet ausgefallene Arbeitsmarktbericht aus den USA hat den US-Dollar nicht nur zum Euro sondern zu allen wichtigen Währungen stark steigen lassen. Außerhalb der Landwirtschaft waren im September 248 000 Stellen neu geschaffen worden. Analysten hatten im Durchschnitt mit 215 000 neuen Jobs gerechnet. Der Stellenaufbau in den beiden Vormonaten war zudem um insgesamt 69.000 Stellen höher ausgefallen als zunächst errechnet.

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