Enttäuschende europäische Konjunkturdaten hatten dem Euro am Donnerstagvormittag zugesetzt. Am Nachmittag erholte sich die Gemeinschaftswährung plötzlich wieder.

Kommentare

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  • Bürger wehrt Euch!!
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    Inzwischen ist der Euro auf 1,23 gefallen, hauptsäch-
    lich verursacht durch den ESM-Irrsinn.
    Beim Petitionsonsauschuß des Bundestags ist bereits eine
    Kenn-Nummer 24314 eingerichtet wo unter:
    post.pet@bundestag.de die entsprechenden Formulare
    zum Ausfüllen -Unterschreiben und zum Absenden, zu
    finden sind!!

  • Die weisungsberechtigte und -gebende deutsch-französische Achse hat dazu geführt dass Regeln vereinbart und den anderen Mitgliedern auf geschwätzt wurden, die vor allem im Interesse der größeren Wirtschaften von Vorteil waren (Bestechung kann dabei nicht ausgeschlossen werden).
    Was man lange als etwas positives betrachtet hat (Motor der Euro-Zone) erweist sich jetzt als verhängnisvoll, weil diese Regel das Auseinander brechen der Währungsunion zur Folge haben werden.
    In einer Freihandelszone und Währungsunion kann das Prinzip der eigenen Verantwortung nur dann funktionieren wenn alle Mitglieder die gleiche Ausgangsvoraussetzungen mitbringen, das ist innerhalb der Währungsunion bei Weitem nicht der Fall, daher kann das Prinzip der eigenen Verantwortung nicht funktionieren.
    Dieses Prinzip der eigenen Verantwortung, vor allem von Deutschland gewollt, führt zwangsläufig zum Kannibalismus, das heißt die kleinere und schwächere Wirtschaften werden von den stärkeren unausweichlich zerrieben und dann übernommen. Dabei wandern die gut bezahlte Jobs ab, was auf die Steuereinahnen sich negativ auswirkt (Haushaltsdefizit). Wir werden also entweder ein Auseinanderbrechen der Währungsunion erleben oder eine Art Neokolonialismus was dann zu politische Instabilität führen wird.

  • Das ist Unfug. Selbst der besoffenste Keynsianer muss einsehen dass bei nahe 100% Verschuldung vom BIP Schulden für Wachstum Blödsinn sind.
    Der Vorgänger von Hollande wusste genau um die Stärken und Schwächen seiens Landes und tat gut daran Merkel zu unterstützen. Geld und Wachstum zu versprechen ist das eine, Schulden zu machen und diese zu bedienen das Andere- und genau das wird von der Bevölkerung anders empfunden.
    Es gibt keine Neokolonialismus, es gibt ein Projekt und das steht jetzt an einer Weiche und es muss neu geplant werden- nicht beendet, nur umgeplant.
    Dass der CHF innerhalb weniger Minuten an Wert gewinnt ist auf die merktkenntnis einiger Teilnehmer zurückzuführen. Die Schweiz hat einen sehr starken Skundärsektor und der hängt am Tropf der Eurostaaten. Ausnahmen gibt es / Uhren, Oharma, Medizin ... Sinken die Aussichten in Deutschland ( etwa 1/4 Export und 1/3 Import wird die derzeitige Frankenüberbewertung auch irgendwann ankommen. Der CHF ist eien Anlageklasse, keine Währung, Jedoch eine Anlageklasse die irgendwann wie eien Währung reagiert- Nach dem Austritt der schwachen in der Eurozone haben die starken das Problem das die Schweiz jetzt hat und der CHF wird dann wie eien Währung reagieren und was das bedeutet ist klar. die Rechnung der SNB geht nur auf wenn sie es schafft, die Zeit für die Umstrukturierung und anpassung der Wirtschaft zu gewinnen, sie geht nur auf wenn die Binnennachfrage den Exportverlust auffängt und die geht nur auf wenn die deflationären Tendenzen überschaubar bleiben- und - ganz wichtig, wenn die PIIGS in der Eurozone bleiben.

    Liebe Grüße / Alex Moosbrugger

Mehr zu: Devisen - Euro berappelt sich etwas

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