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Devisen Euro bleibt unter Druck

Der Euro befindet sich weiterhin im Abwärtstrend. Nachdem die Gemeinschaftswährung über Monate gestiegen ist, macht sie nun einen Rücksetzer. Daran ändern offenbar selbst die Haushaltskürzungen in den USA nichts.
04.03.2013 Update: 04.03.2013 - 09:48 Uhr
Euro vs. Dollar: Die europäische Gemeinschaftswährung hat nach Monaten des Aufschwungs eine Pause eingelegt. Quelle: dpa

Euro vs. Dollar: Die europäische Gemeinschaftswährung hat nach Monaten des Aufschwungs eine Pause eingelegt.

(Foto: dpa)

Singapur Der Euro bleibt unter Druck und hat am Montagmorgen gegenüber Dollar und Yen nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung fiel bis auf 1,2990 Dollar, nachdem sie im frühen asiatischen Handel noch bis zu 1,3031 Dollar gekostet hatte. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,3000 (Donnerstag: 1,3129) Dollar festgesetzt. Nach wie vor lasteten vor allem politische Risiken auf der Gemeinschaftswährung, sagten Händler.

Selbst die Haushaltskürzungen in den USA, die in der Nacht zum Samstag in Kraft getreten sind, konnten der Gemeinschaftswährung keinen Auftrieb verleihen. „In den USA sieht es nicht gut aus, aber immerhin besser als in der Euro-Zone“, sagte Rob Ryan, Stratege bei der RBS in Singapur. Laut Präsident Barack Obama drohen wegen der Einschnitte ein halbes Prozent Wachstum und 750.000 Stellen verloren zu gehen.

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