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Devisen Euro erholt sich, Dollar unter Druck

Leicht erholt startet der Euro in die neue Woche, während der Dollar unter Druck gerät: Nachdem Konjunkturdaten in den vergangenen Wochen gute Stimmung brachten, trüben Andeutungen aus Reihen der US-Notenbank diese nun.
13.10.2014 Update: 13.10.2014 - 18:16 Uhr
Der Dollar fiel nicht nur gegenüber dem Euro zurück, Grund hierfür sind unter anderem Andeutungen der US-Notenbank. Quelle: dpa

Der Dollar fiel nicht nur gegenüber dem Euro zurück, Grund hierfür sind unter anderem Andeutungen der US-Notenbank.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Main Die Hoffnung auf weiterhin niedrige Leitzinsen hat dem Eurokurs am Montag Auftrieb gegeben. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2695 US-Dollar. Im frühen Handel hatte der Euro noch 1,2620 Dollar gekostet. Damit machte der Euro die Verluste vom Freitag wieder wett. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,2679 (Freitag: 1,2638) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7887 (0,7912) Euro.

„Vertreter der US-Notenbank haben alles versucht, um die Zinserhöhungserwartungen in den USA erneut zu dämpfen“, sagte Devisenexpertin Thu-Lan Nguyen von der Commerzbank. Die weltweite Konjunkturabkühlung könnte laut dem Vizechef der US-Notenbank, Stanley Fischer, eine Erhöhung der Leitzinsen in den USA verzögern. „Zudem haben Aussagen weiterer Tauben den Dollar belastet, die vor den Auswirkungen der Schwäche in der Eurozone und dem starken Dollar gewarnt haben“, so Nguyen. „Tauben“ werden Notenbanker genannt, die tendenziell für eine lockere Geldpolitik eintreten.

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