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Devisen Euro fällt auf tiefsten Stand seit Dezember 2015

Der Euro ist auf den tiefsten Stand seit Dezember 2015 gefallen. Grund sind überraschend gute US-Konjunkturdaten, womit die Aussicht auf eine straffere Geldpolitik der Fed steigt. Davon profitierte der US-Dollar.
23.11.2016 Update: 24.11.2016 - 09:46 Uhr
Am Mittwoch fiel der Euro auf den tiefsten Stand seit Dezember 2015. Quelle: Reuters
Euro / Dollar

Am Mittwoch fiel der Euro auf den tiefsten Stand seit Dezember 2015.

(Foto: Reuters)

Frankfurt/Main Spekulationen auf eine US-Zinsanhebung im nächsten Monat haben den Dollar am Donnerstag weiter angetrieben. Der Dollar-Index, der die US-Devise im Vergleich zu anderen wichtigen Währungen misst, kletterte um 0,1 Prozent auf 101,80 Punkte. Am Vortag hatten ihn besser als erwartet ausgefallene Wirtschaftsdaten auf den höchsten Stand seit März 2003 gehievt.

Der Euro hat am Donnerstag seine Verluste des Vortags zunächst nicht aufgeholt. Am Morgen kostete die europäische Gemeinschaftswährung im Tief 1,0525 US-Dollar und damit so wenig wie letztmalig im Dezember 2015. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0602 Dollar festgesetzt.

Apple und andere Stars in Warren Buffetts Portfolio

Am Donnerstag stehen vor allem Stimmungsdaten aus Deutschland und Frankreich im Mittelpunkt. In den beiden größten Euro-Volkswirtschaften wird das Geschäftsklima, also die Unternehmensstimmung, veröffentlicht. Zur Geldpolitik wird sich gegen Abend der Chefvolkswirt der EZB, Peter Praet, äußern. In den USA herrscht wegen des Feiertags Thanksgiving Ruhe an den Märkten.

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