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Devisen Euro fällt unter 1,29 Dollar

Am Devisenmarkt hat die Kauflaune der Anleger am Freitag nach schwachen Konjunkturdaten aus den USA einen Dämpfer bekommen. Händler zeigten sich zudem besorgt über eine bevorstehende Kreditbewertung von Moody's.
28.09.2012 Update: 28.09.2012 - 17:44 Uhr
Die Unsicherheit über die Zukunft Spaniens sitzt tief. Der vielversprechende Wochenschluss für die Gemeinschaftswährung fiel aus. Quelle: dpa

Die Unsicherheit über die Zukunft Spaniens sitzt tief. Der vielversprechende Wochenschluss für die Gemeinschaftswährung fiel aus.

(Foto: dpa)

Frankfurt Zeitweise fiel die Gemeinschaftswährung am Nachmittag auf ein Tagestief bei 1,2846 Dollar und näherte sich damit wieder dem Zwei-Wochen-Tief vom Vortag bei 1,2830 Dollar an. Zuvor hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,2930 (Donnerstag: 1,2874) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7734 (0,7768) Euro.

Am Morgen hatte es noch nach einem viel versprechenden Wochenschluss für die Gemeinschaftswährung ausgesehen. Das neue Sparprogramm im krisengeschüttelten Spanien ließ den Euro am Vormittag auf ein Tageshoch bei 1,2960 Dollar steigen. Am Nachmittag fand die Kauflaune aber ein schnelles Ende: Unerwartet schwache Daten zur Stimmung in amerikanischen Unternehmen und zur Konsumfreude von US-Bürgern dämpfte die Risikofreude und der Euro legte den Rückwärtsgang ein. Im weiteren Handelsverlauf wurden die Ergebnisse eines Banken-Stresstests aus Spanien erwartet. Sie stellen die Grundlage für Finanzhilfen der europäischen Partnerstaaten dar, die bis zu 100 Milliarden Euro zugesagt hatten.

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