Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Devisen Euro fällt unter 1,35 Dollar

Der Euro ist auf das erste Mal seit Februar unter 1,35 Dollar gefallen. Schuld daran ist wohl die neue Konjunkturstütze der US-Notenbank Fed, die den Euro unter Druck setzt.
3 Kommentare
Eine Euro-Münze auf einem Euro-Schein. Quelle: dpa

Eine Euro-Münze auf einem Euro-Schein.

(Foto: dpa)

FrankfurtDer Euro ist am Donnerstag wegen der pessimistischen Konjunkturerwartung der US-Notenbank Fed erstmals seit Februar 2011 unter die Marke von 1,35 Dollar gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung fiel am Vormittag bis auf 1,3448 Dollar. Zuletzt erholte sich der Euro wieder etwas, kostete aber mit 1,3470 Dollar immer noch drei Cent weniger als vor den Aussagen der Fed am Mittwochabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwochmittag auf 1,3636 (Dienstag: 1,3710) Dollar festgesetzt.

Die US-Notenbank hatte in ihrem Kommentar zur Zinsentscheidung von „signifikanten Abwärtsrisiken“ für den wirtschaftlichen Ausblick gesprochen. Dies habe eine Flucht in den Dollar ausgelöst, sagten Händler. Die US-Währung gilt für viele Anleger in wirtschaftlich unsicheren Zeiten immer noch als sicherer Hafen. Die US-Notenbank hatte am Mittwoch angekündigt, 400 Milliarden Dollar an kurzlaufende Anleihen in langlaufende Anleihen umzuschichten, um so die Konjunktur zu stützen.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
  • dpa
Startseite

3 Kommentare zu "Devisen: Euro fällt unter 1,35 Dollar"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Die relative Stärke zeigt, dass sich die komplette Euro Zone auf die nächsten Turbulenzen vorbereitet. Gegenüber dem brasilianischen Real (Zukunftsland das Investitionen anzieht und eigentlich gut gegen die Krise abgeschirmt ist???) stieg der Eurokurs in den letzten 2 Monaten um 20%.

    Alle machen Kasse für die Kreditklemme.

  • Auffällig aber ist seit Tagen die Euro Mega-Stärke gegen Exoten wie CHF, NOK, SEK, AUD und NZD (genau das umgekehrte Verhältnis wie vor ein paar Wochen) !!!
    Neben dem USD zeigt er nur noch relative Schwäche gegen den JPY.

  • Auffällig aber ist seit Tagen die Euro Mega-Stärke gegen Exoten wie CHF, NOK, SEK, AUD und NZD !!!
    Neben dem USD zeigt er nur noch relative Schwäche gegen den JPY.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%