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Devisen Euro gerät unter Druck

Nach einer leichten Aufwärtsbewegung hat sich der Euro am Mittwoch unter 1,33 US-Dollar eingependelt. Experten machen dafür vor allem die abgeschwächte IWF-Wachstumsprognose verantwortlich.
23.01.2013 Update: 23.01.2013 - 17:43 Uhr
Die Gemeinschaftswährung liegt derzeit unter 1,33 US-Dollar. Quelle: dpa

Die Gemeinschaftswährung liegt derzeit unter 1,33 US-Dollar.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Eurokurs ist am Mittwoch deutlich unter Druck geraten. Die Gemeinschaftswährung fiel am Nachmittag unter die Marke von 1,33 US-Dollar und wurde zuletzt mit 1,3275 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,3330 (Dienstag: 1,3317) Dollar festgesetzt.

Laut Experte Stephan Rieke von der BHF Bank dürften vor allem abgeschwächte Wachstumsprognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) für die plötzliche Euro-Schwäche verantwortlich sein. Die Eurozone bleibt nach Vorhersage des IWF auch in diesem Jahr in der Rezession. Die Wirtschaftsleistung werde 2013 um 0,2 Prozent schrumpfen, heißt es in dem Weltwirtschaftsausblick der Organisation. Bisher hatte sie ein Wachstum von 0,2 vorausgesagt.

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