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Devisen Euro hält Gewinn zum Dollar nicht

Es war ein Zuwachs nur für kurze Zeit: Nach anfänglichen Kursgewinnen gab der Euro gegenüber dem Dollar zuletzt wieder leicht nach. Noch schwächer zeigte sich das britische Pfund – wegen neuer Konjunkturdaten.
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Die europäische Gemeinschaftswährung sank nach einem Plus von 0,4 Prozent wieder um 0,2 Prozent Quelle: dpa
Sinkflug nach kurzem Aufwind

Die europäische Gemeinschaftswährung sank nach einem Plus von 0,4 Prozent wieder um 0,2 Prozent

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat am Donnerstag seine Kursgewinne gegenüber dem Dollar nicht über den Tagesverlauf halten können. Am Nachmittag notierte die europäische Gemeinschaftswährung 0,2 Prozent leichter bei 1,0885 Dollar, nachdem sie zunächst bis zu 0,4 Prozent zugelegt hatte.

Auf Wochensicht liegt der Euro zum Dollar 1,1 Prozent im Minus. Von den am Donnerstag vorgestellten Daten zum Konjunkturklima im Euroraum kamen keine nachhaltigen Impulse. Das Verbrauchervertrauen lag im Mai bei minus 5,5 nach minus 5,5 im April und entsprach damit den Erwartungen der Volkswirte.

Schwach zeigte sich das britische Pfund nach neuen Konjunkturdaten. In Großbritannien ist die Wirtschaft im ersten Quartal um 0,3 Prozent gewachsen, weniger als Analysten erwartet hatten. Zum Euro gab das Pfund 0,3 Prozent nach auf 71,19 Pence je Euro, gegenüber dem Dollar verlor es 0,5 Prozent auf 1,5278 Dollar.

„Die Märkte haben sich entschieden, Sterling mit den BIP- Zahlen zu verkaufen“, sagte Neil Mellor, Devisenstratege bei Bank of New York Mellon Corp. in London. „Es zeigt, dass der Markt den geringsten Vorwand als Bestätigung für das, was er glauben will, benutzt – im Moment will der Markt Dollar kaufen.“

Weiterhin fest war dagegen der Schweizer Franken. Er gewann zum Euro 0,3 Prozent auf 1,0334 Franken je Euro, zum Dollar war er gut behauptet bei 94,98 Rappen.

Der Yen notierte zum Euro 0,4 Prozent niedriger bei 135,34 je Euro. Gegenüber dem Dollar gab die japanische Währung 0,6 Prozent nach auf 124,36 je Dollar.

  • rtr
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