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Devisen Euro legt im Quartal zum Dollar zu

Der Euro hat am Mittwoch zunächst Kursgewinne gegenüber dem Dollar verbucht, die er im Laufe des Nachmittags jedoch fast vollständig abgeben musste. Bei 1,4596 Dollar wurde er 0,1 Prozent fester gehandelt. Für das vergangene dritte Quartal kommt er auf ein Plus von vier Prozent.

FRANKFURT. Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung dämpfen die Attraktivität des Dollar als sicherer Hafen. Der Internationale Währungsfonds senkte seine Prognose für Verluste und Abschreibungen aus der Finanzkrise um 15 Prozent auf 3,4 Bill. Dollar, zudem war bei einer Auktion der Europäischen Zentralbank die Nachfrage nach Zentralbankgeld geringer als erwartet. Am Nachmittag profitierte der Dollar dann jedoch von schwachen Konjunkturdaten aus den USA (siehe Anleihen).

Spekulationen über Franken-Verkäufe der Schweizerischen Nationalbank sorgten beim Schweizer Franken für die höchsten Kursverluste zum Euro seit drei Monaten. Der Franken wurde zu 1,5185 Franken je Euro gehandelt.

Überraschend gute Einzelhandelszahlen für August schoben den australischen Dollar 0,9 Prozent nach vorn auf 1,66 australische Dollar je Euro. Dagegen litt der südafrikanische Rand unter einem Handelsbilanzdefizit und dem Abbruch der Fusionsverhandlungen zwischen der indischen Bharti Airtel und dem südafrikanischen Anbieter MTN.

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