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Devisen Euro legt zum US-Dollar wieder zu

Der Euro hat sich gestern zum US-Dollar erstmals seit drei Tagen wieder leicht erholt. Die Aufwärtsbewegung verlor im Tagesverlauf Kraft, womit der Euro knapp unter der am Morgen klar überwundenen Marke von 1,28 Dollar pendelte. Zuletzt wurde mit schwachen Konjunkturdaten aus den USA 1,2769 Dollar je Euro bezahlt.

FRANKFURT. Der Dollar war angesichts wieder langsam in Gang kommender Ausleihungen unter Banken als sicherer Hafen weniger gefragt, hieß es am Devisenmarkt. Niedrigzins-Währungen wie der Dollar gerieten bei Anzeichen für eine Beruhigung der Finanzmärkte tendenziell unter Druck, sagte Währungsstratege Sebastian Galy von BNP Paribas. Der Londoner Libor-Interbankensatz war auf 2,86 Prozent und damit auf das Niveau vor der Pleite von Lehman Brothers Mitte September gefallen.

Die US-Präsidentschaftswahlen dürften auf die Devisen einen geringen Einfluss ausüben, hieß es von der UBS. Ein Wahlsieg von Barack Obama sei dabei weitgehend eingepreist.

Mit der jüngsten Zinssenkung in Japan setzte der japanische Yen gestern seine Talfahrt fort. Damit gewännen Carry-Trades langsam an Bedeutung, was auch die Abwärtsbewegung des Yen gegenüber dem australischen Dollar erkläre. Der Yen gab zum Euro 0,5 Prozent nach auf 125,89 Yen je Euro.

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