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Devisen Euro leicht verbessert zum Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich nach einem Negativtrend am Freitag wieder etwas erholt. Bereits heute Abend könnte sich dies jedoch wieder ändern, wenn die US-Notenbank Fed über weitere Anleihenkäufe berät.
09.12.2013 Update: 09.12.2013 - 16:24 Uhr
E – EuroFrüher war Europa ein Kontinent voller Schlagbäume und Währungswirrwarr - trotz aller Krisen: die Gemeinschaftswährung ist ein Gewinn. Dasselbe Geld von Madrid bis Helsinki. Quelle: dpa

E – Euro

Früher war Europa ein Kontinent voller Schlagbäume und Währungswirrwarr - trotz aller Krisen: die Gemeinschaftswährung ist ein Gewinn. Dasselbe Geld von Madrid bis Helsinki.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat sich am Montag zum Dollar über weite Strecken parallel bewegt und lag am Nachmittag geringfügig im Plus. Auch jüngste Daten zur Industrieproduktion in Deutschland brachten keine nachhaltigen Impulse für die europäische Gemeinschaftswährung. Für einen Euro wurden zuletzt 1,3721 Dollar gezahlt, das waren 0,1 Prozent mehr als am Freitag.

In Deutschland ist die Industrieproduktion im Oktober um 1,2 Prozent zum Vormonat gesunken, nach einem revidierten Rückgang um 0,7 Prozent im September, wie das Wirtschaftsministerium mitteilte. Volkswirte hatten in einer Bloomberg-Umfrage einen Anstieg von 0,7 Prozent erwartet.

Am Abend europäischer Zeit stehen Reden von Vertretern regionaler Fed-Banken in den USA an, von denen sich Investoren Aufschluss über eine mögliche Reduktion der Anleihekäufe der US-Notenbank Federal Reserve erhoffen. Unter anderem sprechen James Bullard, Präsident der St. Louis Fed, und Richard Fisher, Präsident der Federal Reserve Bank von Dallas.

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