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Devisen Euro setzt Höhenflug fort

Die Hoffnung auf eine Belebung der Konjunktur stützt den Euro. Im frühen Handel notierte die europäische Gemeinschaftswährung mit 1,43 Dollar. Devisenhändler warten jetzt gespannt auf neue Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten.

HB FRANKFURT. Der Kurs des Euro ist am Mittwoch gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde im frühen Handel mit 1,4315 Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,6983 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Dienstag auf 1,4238 (Montag: 1,4220) US-Dollar festgesetzt. Der Eurokurs notierte damit nur knapp unter seinem am Dienstag zwischenzeitlich erreichten Jahreshoch von 1,4332 Dollar.

Der gestiegene Konjunkturoptimismus stütze den Eurokurs, sagten Händler. Dieser sollte durch die im Nachmittagshandel in den USA anstehenden Konjunkturdaten weiter untermauert werden. Marktteilnehmer dürften die Rede von US-Notenbankchef Ben Bernanke am Nachmittag mit Interesse verfolgen.

"Nach wie vor ist die freundliche Stimmung an den Aktienmärkten die entscheidende Triebfeder für den festen Euro", sagte Devisenexperte Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank. "Positive Konjunkturdaten - egal ob diesseits oder jenseits des Atlantiks - heben regelmäßig die Stimmung der Anleger, was in erster Linie dem Euro zugute kommt." Dieses Szenario sei schon seit mehreren Wochen zu beobachten und habe sich auch am Dienstag fortgesetzt.

Aus den USA wurden gestern abermals überraschend gute Konjunkturdaten gemeldet. So legten die sogenannten "schwebenden Hausverkäufe", also noch nicht vollständig abgeschlossene Verkäufe, im April so kräftig wie seit siebeneinhalb Jahren nicht mehr zu. "Dies war eine sehr positive Überraschung", kommentierte Hellmeyer die Zahlen. Damit scheint sich die allmähliche Bodenbildung am krisengeschüttelten US- Häusermarkt, die auch andere Kennzahlen zuletzt vermuten ließen, zu bestätigen.

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