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Devisen Euro stabilisiert sich

Nach den kräftigen Vortagesverlusten kann sich die europäische Gemeinschaftswährung gegenüber dem Dollar erholen. Die Sorgen über einen möglichen Brexit treiben das britischen Pfund indes weiter abwärts.
Nicht nur gegenüber dem Dollar, sondern auch gegenüber dem Pfund kann die europäische Gemeinschaftswährung zulegen. Quelle: dpa
Euro-Logo in Frankfurt

Nicht nur gegenüber dem Dollar, sondern auch gegenüber dem Pfund kann die europäische Gemeinschaftswährung zulegen.

(Foto: dpa)

Frankfurt am MainDer Euro hat sich am Dienstag nach einem deutlichen Kursrutsch vom Vortag wieder stabilisiert. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1035 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Am Montag war der Euro noch etwa einen US-Cent gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagmittag auf 1,1026 (Freitag: 1,1096) Dollar festgesetzt.

Zu den Verlieren am Devisenmarkt zählte dagegen weiter das britische Pfund. Bereits am Vortag hatte die Sorge vor einem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union die Währung des Vereinigten Königreichs belastet. Ein Euro kostete am Morgen 0,7830 Pfund. Ende vergangener Woche stand der Kurs für einen Euro noch bei 0,7750 Pfund.

Im weiteren Handelsverlauf könnte das Ifo-Geschäftsklima für neue Impulse am Devisenmarkt sorgen. Experten rechnen wegen der jüngsten Börsenturbulenzen und der Sorge um wichtige Schwellenländer mit einem erneuten Rückgang des wichtigsten deutschen Konjunkturbarometers. Am Nachmittag dürfte sich der Fokus auf die US-Konjunktur richten. Auf dem Programm stehen Daten vom amerikanischen Immobilienmarkt und zur Konsumlaune.

  • dpa
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