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Devisen Euro steigt über 1,09 Dollar

Die Auftragsbücher der amerikanischen Industrie haben sich im Januar überraschend ausgedünnt. Das belastet die Stimmung in den USA, aber auch an den europäischen Börsen. Der Euro hingegen profitiert.
03.03.2016 - 17:03 Uhr
Manches Finanzinstitut, wie die Deutsche Bank, sehen die Währung trotz seines jüngsten Aufschwungs bereits auf Kurs zur Dollar-Parität. Quelle: dpa
Euro

Manches Finanzinstitut, wie die Deutsche Bank, sehen die Währung trotz seines jüngsten Aufschwungs bereits auf Kurs zur Dollar-Parität.

(Foto: dpa)

Frankfurt am Main Der Eurokurs hat am Donnerstag spürbaren Rückenwind erhalten. Am späten Nachmittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,0930 US-Dollar, nachdem sie am Morgen bis auf 1,0854 Dollar gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs gegen Mittag auf 1,0901 (Mittwoch: 1,0856) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,9173 (0,9212) Euro.

Ausschlaggebend für die Euro-Gewinne war zum einen die schlechtere Stimmung an den Börsen Europas und in den USA. Der Euro profitierte davon. Zum anderen gab der US-Dollar zu vielen Währungen nach. Hierzu trugen durchwachsene Wirtschaftsdaten bei. So hatte die amerikanische Industrie im Januar nicht so viele Aufträge wie erhofft erhalten, während die wöchentlichen Daten vom Arbeitsmarkt hinter den Erwartungen zurückblieben waren. Die Stimmung im großen Dienstleistungssektor hatte sich dagegen nur leicht eingetrübt.

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