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Devisen Euro und Dollar legen zum Pfund zu

Euro und Dollar haben am Donnerstag deutlich gegenüber dem Pfund an Wert gewonnen. Damit hat die britische Währung die Kursgewinne des Vortages wieder eingebüßt. Belastend für das Pfund Sterling wirkten skeptische Äußerungen von Zentralbankgouverneur Mervyn King zum Konjunkturausblick.

FRANKFURT. King hatte am Mittwochabend vor Parlamentsabgeordneten erklärt, die Erholung werde für die britische Wirtschaft voraussichtlich ein „langer und steiniger Weg“. Der Euro gewann 0,8 Prozent auf 85,59 Pence, zum Dollar notierte das Pfund 0,7 Prozent niedriger bei 1,6287 Dollar.

Zum Dollar bewegte sich der Euro in einem engen Korridor um den Stand des Vortages. Am Nachmittag wurde die europäische Gemeinschaftswährung zu 1,3938 Dollar gehandelt.

Die Aussicht auf ein langsames Ende der Rezession drückte den Yen gegenüber Euro und Dollar. Aussagen der Federal Reserve Bank hatten am Mittwochabend eine nachlassende Rezession signalisiert, was den Risikoappetit der Anleger stützt und als sicher geltende Währungen wie den Yen weniger attraktiv macht. Zudem kauften japanische Investoren die siebte Woche in Folge im Ausland mehr Wertpapiere als sie verkauften. In Relation zum Euro gab der Yen 0,6 Prozent nach auf 134,08 Yen, zum Dollar notierte er 0,6 Prozent niedriger bei 96,20 Yen.

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