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Devisen Euro weiter über 1,10 US-Dollar

Am Dienstagmorgen kostet die Gemeinschaftswährung 1,1030 Dollar. Anleger an den Finanzmärkten warten auf das Konjunkturbarometer des ZEW-Instituts.
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In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und US-Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat am Dienstag weiter über der Marke von 1,10 US-Dollar notiert. Am Morgen kostete die gemeinsame Währung der 19 Euroländer 1,1030 Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag auf 1,1031 Dollar festgelegt.

Am Dienstag dürften die Anleger an den Finanzmärkten unter anderem nach Mannheim blicken. Dort veröffentlicht das Forschungsinstitut ZEW sein monatliches Konjunkturbarometer. Nach der deutlichen Aufhellung im Vormonat, allerdings von niedrigem Niveau aus, rechnen Analysten mit einer leichten Eintrübung. Nach wie vor gelten die Aussichten für die exportorientierte deutsche Wirtschaft wegen der vielen Handelskonflikte als trübe.

Ein Auge dürften Anleger auch auf Wortmeldungen von Notenbankern werfen. Insbesondere in den USA, wo Ende Oktober die nächste Zinsentscheidung ansteht, wenden sich einige Zentralbanker an die Öffentlichkeit. Eine erneute Zinssenkung der amerikanischen Notenbank gilt an den Finanzmärkten als gut möglich.

Mehr: Die japanischen Aktien sind in einer verspäteten Reaktion auf ein mögliches Handelsabkommen zwischen den USA und China gestiegen, da am Montag der Handel in Tokio ausgesetzt war.

  • dpa
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