Devisen Euro steht weiter unter Druck

Nach wie vor dominieren die politischen Unsicherheiten in der Euro-Zone auch die Devisenmärkte. Die Einigung auf eine Übergangsregierung in Griechenland konnte den Euro-Kurs in Fernost nicht stabilisieren.
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Ein griechische Ein-Euro-Münze. Quelle: dpa

Ein griechische Ein-Euro-Münze.

(Foto: dpa)

TokioTrotz der Einigung in Griechenland auf eine Übergangsregierung ist der Euro am Montag in Fernost unter Druck geraten. Händler begründeten dies mit diversen Unsicherheiten, die nach wie vor bestünden - etwa wer die neue Koalition in Athen führen werde.

Außerdem richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf Italien, wo am Dienstag eine Parlamentsabstimmung über die öffentlichen Finanzen ansteht, über deren Ausgang die Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi stürzen
könnte.

Der Euro tendierte mit 1,3759 Dollar etwa 0,2 Prozent niedriger als im späten New Yorker Freitagshandel. Zum Yen wurde die Gemeinschaftswährung mit 107,63 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte zum Euro mit 1,2285 und zum Dollar mit 0,8912.

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