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Devisen Euro wieder über 1,15 Dollar

Nach den starken Kursverlusten in der vergangenen Woche kann sich der Euro stabilisieren. Das Niveau ist allerdings niedrig. Jetzt kommt es auf die Europäische Zentralbank an.
1 Kommentar
Der Euro ist unter Druck geraten. Quelle: ap

Der Euro ist unter Druck geraten.

(Foto: ap)

Frankfurt Der Euro hat sich am Montag etwas von seinen starken Verlusten in der vergangenen Woche erholt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1560 US-Dollar, nachdem sie am Freitagabend mit 1,1460 Dollar auf den tiefsten Stand seit November 2003 gefallen war. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitagmittag auf 1,1588 (Donnerstag: 1,1708) Dollar festgelegt.

Zu Wochenbeginn dürften sich die Impulse in Grenzen halten. Aus dem Euroraum kommen nur wenige Konjunkturdaten, in den USA werden wegen eines Feiertags keine Wirtschaftszahlen veröffentlicht. Die Aufmerksamkeit richtet sich damit zunehmend auf die EZB: Es wird erwartet, dass die Notenbank auf ihrer Zinssitzung an diesem Donnerstag in den großangelegten Wertpapierkauf einsteigt.

Zusätzlich angeheizt wurden die Markterwartungen durch die überraschende Freigabe des Frankenkurses seitens der Schweizerischen Nationalbank SNB am vergangenen Donnerstag. „Die Erwartungen dürften inzwischen größer sein denn je“, sagte Devisenexpertin Thu Lan Nguyen von der Commerzbank. Indem die SNB ihren Mindestkurs aufgegeben habe, habe sie sich auch von der Geldpolitik der EZB gelöst. „Was für ein Horrorszenario für die EZB-Geldpolitik unterstellt die SNB“, fragt sich die Expertin.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Devisen: Euro wieder über 1,15 Dollar"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Euro wieder über 1,15 Dollar


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    Noch im Jahr 2015...

    wird man für einen US-DOLLAR ...

    Ein EURO und zehn Cent bekommen.






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