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Devisen Eurokurs fällt über den Nachmittag deutlich

Der Wert des Euro legt wieder zu. In den vergangenen Wochen hat die Gemeinschaftswährung stark von der Dollar-Schwäche profitiert.
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Am Morgen legte der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,1497 US-Dollar zu. Quelle: dpa
Euro-Münze auf Dollar-Schein

Am Morgen legte der Kurs der Gemeinschaftswährung bis auf 1,1497 US-Dollar zu.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Eurokurs ist am Mittwoch deutlich gefallen. Am Nachmittag kostete die europäische Gemeinschaftswährung 1,1366 US-Dollar. Am Morgen war sie noch bis auf 1,1497 Dollar gestiegen und damit auf dem höchsten Stand seit dem 7. November 2018. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,1397 US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8774 Euro.

Die Industriestimmung in der Eurozone war im Dezember den fünften Monat in Folge gefallen und hatte den tiefsten Stand seit fast drei Jahren erreicht. Allerdings wurde hier nur eine erste Schätzung bestätigt. Während die Zahlen aus Spanien negativ überraschten, fielen sie in Italien besser als erwartet aus. In beiden Ländern wird keine Erstschätzung veröffentlicht.

Die andauernde Schließung von Bundesbehörden („Government Shutdown“) in den USA belastete den Dollar nicht nachhaltig. Der Shutdown ging am Mittwoch bereits in den zwölften Tag. Die Lage ist nach Einschätzung von Commerzbank-Experte Ulrich Leuchtmann riskanter als bei vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit. „Dieser Präsident ist anders als seine Vorgänger“, schrieb Leuchtmann. US-Präsident Donald Trump beharrt darauf, dass ein Gesetz die Gelder für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko beinhalten soll. Seine Anhänger würden es ihm übel nehmen, falls er in der Frage der Grenzmauer einknicken würde, so Leuchtmann. Es bestehe die Gefahr, dass es zu keiner Einigung komme.

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  • dpa
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