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Devisen Eurokurs klettert bis knapp 1,15 US-Dollar

Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne der vergangenen beiden Tage angeknüpft. Händler spekulieren nun stärker auf eine Verschiebung der Zinserhöhung in den USA. Der Dollar bleibt unter Druck.
15.10.2015 Update: 15.10.2015 - 08:22 Uhr
Die Gemeinschaftswährung muss Federn lassen. Quelle: dpa
Euro

Die Gemeinschaftswährung muss Federn lassen.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Main Der Euro hat am Donnerstag an die Kursgewinne vom Vortag angeknüpft und weiter leicht zugelegt. Am Markt habe sich die Spekulation auf eine Verschiebung der Zinserhöhung in den USA verstärkt, was dem Euro Auftrieb verleiht, hieß es aus dem Handel. Am Morgen stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1491 Dollar und stand damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Mittwochmittag auf 1,1410 Dollar festgesetzt.

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