Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Devisen Eurokurs legt weiter zu

Der Euro hat seit Beginn der Woche etwa ein halbes Prozent an Wert gewonnen. Am Freitagmorgen steigt die Währung auf bis zu 1,020 US-Dollar.
Kommentieren
In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt. Quelle: dpa
Euro und US-Dollar

In den beiden Währungen wird ein Großteil des Welthandels abgewickelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Der Euro hat am Freitag an die Kursgewinne der vergangenen Handelstage angeknüpft und weiter zugelegt. Am Morgen stieg die Gemeinschaftswährung bis auf 1,1020 US-Dollar, nachdem sie in der Nacht an der Marke von 1,10 Dollar gehandelt worden war. Am Vortag hatte der Kurs bei 1,1034 Dollar zeitweise den höchsten Stand seit 20. September erreicht.

Seit Beginn der Woche hat der Euro damit etwa ein halbes Prozent an Wert gewonnen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,1030 (Mittwoch: 1,0981) Dollar fest.

Nach wie vor wird der Euro von einer allgemein freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten gestützt, nachdem sich die Hoffnung auf Fortschritte bei den Handelsgesprächen zwischen den USA und China verstärkt hatten. Zuletzt hatte sich US-Präsident Donald Trump positiv über den Verlauf der neuen Gespräche USA und China geäußert. Die Verhandlungen liefen „wirklich gut“, sagte Trump am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington.

Weitere leichte Kursgewinne gab es am Morgen auch beim britischen Pfund. Die Währung konnte am Vortag stark zulegen, nachdem der britische Premierminister Boris Johnson und der irische Regierungschef Leo Varadkar nach einem Treffen Chancen für ein Brexit-Abkommen gesehen hatten.

Mehr: Der Rat der Europäischen Zentralbank ist tief zerstritten. Investoren fürchten, dass der Kurs von EZB-Präsident Draghi zu Verwerfungen an den Kapitalmärkten führt.

  • dpa
Startseite

Mehr zu: Devisen - Eurokurs legt weiter zu

0 Kommentare zu "Devisen: Eurokurs legt weiter zu"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.