Devisen Eurokurs steigt gering

Der Euro bewegt sich kaum und bleibt auch zu Beginn der neuen Woche unter der Marke von 1,10 US-Dollar. Am Montag könnten die Verhandlungen zu neuen Hilfsgeldern für Griechenland für neue Impulse sorgen.
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Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagmittag auf 1,0941 Dollar festgesetzt. Quelle: AFP
Euro und Dollar

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagmittag auf 1,0941 Dollar festgesetzt.

(Foto: AFP)

FrankfurtDer Euro hat sich am Montag wenig bewegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0969 US-Dollar gehandelt und damit etwa zum gleichen Kurs wie am Freitagabend. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagmittag auf 1,0941 Dollar festgesetzt. Zum Wochenstart stehen kaum Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an, die für Impulse sorgen könnten.

Nach Einschätzung des Experten Dirk Gojny von der National-Bank könnten im Tagesverlauf die Verhandlungen zu einem weiteren Hilfspaket für das hoch verschuldete Griechenland eine Rolle spielen. Während die Regierung in Athen offenbar mit einem schnellen Abschluss der Verhandlungen bis zum Dienstag rechnet, herrscht in einigen Geberländern, darunter auch Deutschland, weiterhin Skepsis über eine schnelle Einigung auf neue Hilfsgelder.

  • dpa
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