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Devisen Franken wertet erneut auf – Notenbank dürfte zeitnah gegensteuern

Die erneute Verschärfung des Zollstreits zwischen den USA und China treibt Anleger in sichere Anlagen wie den Schweizer Franken. So wird eine Intervention der SNB immer wahrscheinlicher.
05.08.2019 - 14:48 Uhr
Franken: SNB dürfte gegen Franken-Aufwertung steuern Quelle: dpa
Euro und Schweizer Franken

Die Schweizer Währung stieg am Montag zum Euro auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren.

(Foto: dpa)

Zürich Der jüngste Höhenflug des Frankens sorgt bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) nach Einschätzung von Analysten für ein jähes Ende der Sommerpause. Die Notenbank habe vergangene Woche wohl erneut am Markt interveniert, um die Landeswährung zu schwächen, erklärten die Experten.

Allerdings verpuffte der Effekt rasch: Denn eine neuerliche Eskalation im Handelsstreit zwischen den USA und China und die Angst vor einer weltweiten Rezession sorgte zu Wochenbeginn an den Märkten für eine neuerliche Flucht in „sichere Häfen“, zu denen auch der Franken zählt.

Das trieb die Währung am Montag zum Euro auf den höchsten Stand seit mehr als zwei Jahren: Mit 1,0872 Franken kostete die Gemeinschaftswährung so wenig wie zuletzt im Juni 2017. Die Marke von 1,08 Franken gilt manchen Anlegern als kritische Marke für Interventionen der SNB.

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