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Devisen Italien-Sorgen verstärken Flucht in den Franken

Schweizer Franken sind beliebt wie noch nie. Der Grund: die Sorge vor Italiens Schulden lässt den Euro zur Schweizer Währung auf ein neues Rekordtief sinken. .
11.07.2011 - 17:03 Uhr
Die Währung der Schweiz ist so attraktiv wie nie. Quelle: dpa

Die Währung der Schweiz ist so attraktiv wie nie.

(Foto: dpa)

Zürich Sorgen vor einem Übergreifen der Schuldenkrise auf Italien machen den Schweizer Franken für viele Investoren so attraktiv wie noch nie. Der Euro sank am Montag zur Schweizer Währung auf ein neues Rekordtief von 1,1695 Franken. Am Freitag war die Einheitswährung bei 1,1930 Franken aus dem Markt gegangen. Am 24. Juni war der Euro auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise schon einmal bis auf 1,1804 Franken gefallen. Nun hielt auch diese Marke nicht mehr und es kam nach Händlerangaben zu aus Optionsgeschäften herrührenden weiteren Euro-Abgaben, die die Talfahrt beschleunigten. Als der Sturm dann vorbei war, erholte sich die Einheitswährung wieder auf Kurse um 1,1720 Franken. Devisenexperten der Zürcher Kantonalbank hielten dennoch ein weiteres Absacken des Euro bis auf 1,1585 Franken für möglich. Nach Ansicht eines Devisenexperten von ING könnte mit dem Ergebnis des Banken-Stresstests im Laufe der Woche die nächste Bewährungsprobe auf den Euro zukommen.

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