Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Devisen Italien und Draghi-Aussagen belasten den Euro

Die politische Unsicherheit in Italien und Aussagen von EZB-Chef Mario Draghi belasten am Dienstagmorgen den Euro. Die Gemeinschaftswährung notiert mit 1,1116 US-Dollar so niedrig wie seit eineinhalb Wochen nicht.
30.05.2017 - 10:45 Uhr
Der Eurokurs hat am Dienstag einen halben US-Cent verloren. Quelle: Reuters
Eurokurs

Der Eurokurs hat am Dienstag einen halben US-Cent verloren.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Zunehmende Sorgen von Anlegern um die politische Zukunft Italiens und schwindende Spekulationen auf eine baldige geldpolitische Straffung der Europäischen Zentralbank (EZB) belasten den Euro. Die Gemeinschaftswährung verbilligte sich am Dienstag um einen halben US-Cent auf 1,1116 Dollar und notierte damit so niedrig wie seit eineinhalb Wochen nicht.

Börsianer führten den Rückgang unter anderem auf Aussagen des früheren italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi zurück, demzufolge Neuwahlen in dem schuldengeplagten Land noch in diesem Herbst möglich sind. „Die politischen Risiken im Euroraum sind nicht tot“, betonte Commerzbank-Analyst Ulrich Leuchtmann. Die Situation in Italien werde die Risikostimmung mit Blick auf den Euro in den kommenden Monaten beeinflussen.

Diese Währungen setzen voll auf Papiergeld
Pro-Kopf-Verteilung
1 von 14

In welcher Währung sind ei meisten Banknoten im Umlauf? Dieser Frage ist die Webseite vexcash.com nachgegangen. Auf Basis von Daten der Zentralbanken und des IWF hat sie den Wert der Scheine in Euro errechnet – und die Anzahl der Banknoten pro Kopf. Wer denkt, im Land mit den meisten Einwohnern wären auch die meisten Scheine im Umlauf, liegt falsch. Indien liegt nur im oberen Mittelfeld.

Quelle: vexcash.com

(Foto: AFP)
Türkische Lira - TRY (22 Scheine/Kopf)
2 von 14

Eine Rarität: Auf die knapp 81 Millionen Einwohner des Währungsraums Türkei und Nordzypern entfallen nur 22 Banknoten pro Person. Wie die meisten untersuchten Länder verfügen die Türken über sechs verschiedene Scheine.

(Foto: Reuters)
Norwegische Kronen – NOK (24 Scheine/Kopf)
3 von 14

Die fünf Scheine der Norweger: Da in dem Land gut 5,3 Millionen Einwohner leben – und damit mit Abstand die wenigsten unter den untersuchten Währungen – sind entsprechend wenige papierene Bezahlmittel im Umlauf. Die knapp 128 Millionen Banknoten haben einen Gegenwert von 4,77 Milliarden Euro.

(Foto: Reuters)
Schwedische Kronen - SEK (28 Scheine/Kopf)
4 von 14

Hier, in der Zentrale der Sveriges Riksbank in Stockholm, legen die schwedischen Notenbanker ihre Geldpolitik fest. 28 der 279 Millionen Geldscheine entfallen auf jeden der 9,91 Millionen Schweden.

(Foto: dpa)
Mexikanischer Peso - MXN (37 Scheine/Kopf)
5 von 14

Ein Schild zeigt den Wechselkurs zum US-Dollar an, der in Mexiko eine große Rolle spielt. Alle Banknoten, etwa 4,75 Billionen Stück, sind 64,6 Milliarden Euro wert – ein Mittelfeldplatz.

(Foto: Reuters)
Schweizer Franken - CHF (51 Scheine/Kopf)
6 von 14

Sechs verschiedene Scheine gibt in der Schweizer Währung Franken. Jeder Schweizer besitzt rein rechnerisch im Schnitt 51 Banknoten – etwa doppelt so viel heimisches Papiergeld, wie ein Norweger im Portemonnaie hat.

(Foto: dpa)
Indische Rupie (53 Scheine/Kopf)
7 von 14

Indien weist mit mehr als einer Milliarde Einwohnern die mit Abstand höchste Bevölkerungszahl in dieser Untersuchung auf. In Relation zu den rund 68 Milliarden Banknoten ergibt dies jedoch nur einen Wert von 53 Scheinen pro Kopf. Damit befindet sich Indien im oberen Mittelfeld.

(Foto: dpa)

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Devisen - Italien und Draghi-Aussagen belasten den Euro
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%