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Devisen Warum die Schwellenländer keine Alternative für Anleger sind

Schwellenländer-Währungen geraten in der Coronakrise im Vergleich zu Euro, Dollar und Co. immer weiter in den Rückstand. In der Finanzkrise ließ sich das Gegenteil beobachten.
19.10.2020 - 13:53 Uhr
Vor allem in Osteuropa litten Währungen wie der polnische Zloty, der ungarische Forint oder die tschechische Krone unter den steigenden Corona-Zahlen. Quelle: Reuters
Polnische Zloty

Vor allem in Osteuropa litten Währungen wie der polnische Zloty, der ungarische Forint oder die tschechische Krone unter den steigenden Corona-Zahlen.

(Foto: Reuters)

London In der Corona-Pandemie geraten die Währungen der wichtigen Schwellenländer gegenüber den großen Industriestaaten ins Hintertreffen. Ihr Rückstand in der Bewertung im Vergleich zu Dollar, Euro und Co. ist so groß wie seit einem Jahrzehnt nicht. Weltweit rückläufige Zinsen, unsichere Konjunkturaussichten und Geldabflüsse dämpfen den Appetit der Investoren. Vor allem in Osteuropa litten Währungen wie der polnische Zloty, der ungarische Forint oder die tschechische Krone unter den steigenden Corona-Zahlen, schrieben die Experten der DZ Bank. „Was die Sache für die ohnehin verunsicherten Währungen nicht einfacher macht, ist, dass zudem geldpolitische Lockerungserwartungen aufgekommen sind.“

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