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Devisen Yen setzt Talfahrt fort

In einem unruhigen Handel ist der Yen weiter gefallen. Entsprechend zog der Dollar an. Ein Ende der Yen-Schwäche ist laut Analysten daher kaum absehbar. Der Kurs des Euro veränderte sich kaum.
21.01.2013 Update: 21.01.2013 - 09:58 Uhr
High and low: Passanten vor einer Digitalanzeige mit den Kursen der Börse Tokio. Quelle: dpa

High and low: Passanten vor einer Digitalanzeige mit den Kursen der Börse Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Spekulationen auf eine deutliche Lockerung der Geldpolitik in Japan haben den Yen weiter fest im Griff. Der Dollar stieg am Montag auf ein neues Zweieinhalb-Jahres-Hoch von 90,25 Yen. Viele Anleger rechnen damit, dass die japanische Zentralbank (BoJ) auf ihrer bis Dienstag laufenden Sitzung das Inflationsziel auf zwei Prozent verdoppeln wird. Zudem dürften die Währungshüter ihr Programm zum Ankauf von Staatsanleihen so lange laufen lassen, bis dieses neue Ziel in Sicht ist.

Ein Ende der Yen-Schwäche ist laut Analysten daher kaum absehbar. Kurzfristig könnte die japanische Landeswährung am Dienstag aber auf Erholungskurs gehen, da „die Markterwartungen bezüglich der BoJ bereits ziemlich weit gelaufen sind“, prognostiziert Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. Dass die Zentralbank mehr mache, als der Markt erwarte, sei daher unwahrscheinlich. „Es droht vielmehr eine Enttäuschung.“ Die Korrektur könnte für einige Investoren dann aber wieder günstige Yen-Einstiegskurse bieten.

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